Wenn Sie eine Hecke für Ihr Zuhause in Betracht ziehen, sind Eibenhecken eine gute Wahl. Sie wachsen schnell und brauchen etwas Pflege, sind aber ansonsten robust. Diese Bäume gedeihen an sonnigen Standorten und benötigen ausreichend Licht und Luft. Außerdem brauchen sie einen festen Untergrund und Wasser. Das Pflanzen einer Eibe ist relativ einfach und erfolgt am besten im späten Frühjahr oder Frühsommer. Für üppige, volle Eibenhecken können Sie sie von September bis Oktober und erneut von März bis April pflanzen. Sie werden am besten in nährstoffreiche Böden gepflanzt und sollten mit Gartenkompost oder Mist angereichert werden.

Viele Vorteile als Heckenpflanze

Ein entscheidender Vorteil der Eibenhecken ist, dass es sich um eine äußerst pflegeleichte Pflanze handelt. Es kann an jedem Ort stehen. Die Bäume vertragen nahezu alle Bodenarten und benötigen zum Wachsen keine besondere oder Klimabedingungen. Es bietet verschiedenen Arten von Wildtieren Unterschlupf und Nahrung und kann jeden Raum sofort aufwerten. Trotz seiner geringen Größe kann Taxus in einer Vielzahl von Umgebungen angebaut werden, die von trocken bis zu feuchten reichen. Der Strauch ist nicht nur ein guter Schattenbaum, sondern kann auch als Bioindikator in unveränderter Weise verwendet werden, in denen Umweltverschmutzung ein Problem darstellt. Eiben sind auch dafür bekannt, dass sie gegen Luftschadstoffe wie CO₂ beständig sind. Außerdem wird der Eibenbaum bereits seit Jahrhunderten zur Bekämpfung von Bränden verwendet.

Die Eigenschaften im Überblick

  • Ist eine immergrüne Staude mit dunklen Nadeln
  • Liebt und gedeiht in voller Sonne bis Vollschatten
  • Ist sehr schnittverträglich und kann super geformt werden
  • Ist an sich anspruchslos, jedoch sollten trockene und sehr saure Böden vermieden werden
  • Winterhart